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Stegreifentwerfen "Mischung: Possible!"

Experimentelle Prototypen für die Nutzungsmischung einer nachhaltigen Stadt

 

Lehrbeauftragte

   Silvia Forlati
   Christian Peer
   Helmut Schramm

Inputs von

   Lina Streeruwitz + Bernd Vlay, STUDIO VLAY
  
Andrea Mann, Raumplanerin

Data

   253.908_Stegreifentwerfen 2.0h [2.5ECTS]

Thema 

   Für die Attraktivität der Stadt spielt die Nutzungsmischung im Wohngebiet
   eine zentrale Rolle. Doch welche Kombination aus Kleinteiligkeit, Vielfalt
   und Offenheit ermöglicht Lebensqualität im alltagstauglichen Maßstab, eine
   Stadt der kurzen Wege, eine ästhetisch und funktional abwechslungsreiche,
   sozial durchmischte Stadtlandschaft mit attraktiven öffentlichen und
   teilöffentlichen Räumen?

   Vor dem Hintergrund des sozialen und technologischen Wandels haben sich
   die Rahmenbedingungen zur Herstellung verschiedenster Formen der
   Nutzungsmischung, wie auch die Ansprüche an den städtischen Raum
   verändert. Der sich wandelnde Referenzrahmen wird von der fortschreitenden
   Gegenwart her reorganisiert und durch Sozialisation angeeignet. Unser heutiges
   Verständnis von Stadt ist weder jenes von gestern, noch muss es unbedingt jenes
   von morgen sein, sodass Strukturen und Prozesse zeitgemäße Interpretationen
   erfahren wie auch Aspekte der Adaptierbarkeit und Veränderbarkeit Berücksichtigung
   finden müssen.

   Die Herausforderung besteht darin, integrierte Lösungen zu schaffen, um dem
   Ziel einer zeitgemäßen Nutzungsmischung, auch in Hinblick auf deren Art und
   Intensität vor Ort, Rechnung zu tragen und damit einen innovativen Beitrag zur
   Modernisierung des sozialen Wohnbaus zu leisten.

Aufgabe

   Ziel des Entwerfens ist die Entwicklung von geeigneten Prototypen der
   Nutzungsmischung auf Basis innovativer Szenarien. Das Augenmerk richtet sich
   auf das sozial, ökonomisch und ökologisch nachhaltige Zusammenspiel von
   Arbeiten und Wohnen in dichtbebauten Stadtquartieren vor dem Hintergrund
   einer integralen Betrachtung der Handlungsfelder Gebäude, Freiraum und urbane
   Mobilität.  In wieweit lassen sich heutzutage Wohnen und Arbeiten trennen?
   Wie können/müssen die Architektur sowie die relevanten zum Teil immateriellen
   Rahmenbedingungen auf diese Veränderungen reagieren? Welche Kombinationen
   von Trennung und Verschränkung, von Offenheit und Regulation etc. sind möglich
   und passend?

   Gefragt sind kreative Konzepte von Wohnen und Arbeiten auf verschiedenen
   Ebenen (von räumlichen Konfigurationen bis zu immateriellen Rahmenbedingungen)
   und in Bezug auf unterschiedliche städtebauliche Kontexte.

Termine

   Erstes Treffen:17.03.2016 / 09.00 / Zeichensaal 2  
  
Intensivtage von 04. – 15.04.2015 / TVFA
   Schlusspräsentation: 15.04.2016 / 14.00 / TVFA

TeilnehmerInnen

   Simon Andert
   Yvonne Freitag
   Lukas Haselberger
   Michael Kellerer
   Matthia Klapper
   Nikolas Kouidis
   Daniel Kruml
   Martina Lakata
   Anita Laukart
   Julia Lehner
   Lilian Mandalios
   Ognjen Momic
   Katharina Neumeister
   Stefan Pirintchev
   Nina Reiterer
   Stefan Schneglsberger
   Ghazal Shahidi
   Jelena Stojanovic
   Nikola Tasev
   Manfred Thallner
   Stefan Weiner
   Johanna Wiedemann
   Sven Wutje
   Bilja Zach
   Rebecca Zöschg

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TU Wien, Institut für Architektur und Entwerfen, e253.2 Abteilung für Wohnbau und Entwerfen - Disclaimer - G Analytics